Hitlers neuropsychiatrische Störungen

Günter Hesse

Abstract


Hitlers Parkinsonsyndrom wird ursächlich untersucht. Im Kontext mit seinen übrigen Leiden gründet es in der Lost-Vergiftung 1918. Extrapyramidale Symptome lassen sich bereits 1923 nachweisen. Aus den psychomentalen Implikationen seiner Enzephalopathie
resultieren außer medizinischen auch neue historische Aspekte.

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ISSN: 0935-0179 | ZPID • Leibniz Institut