" ... springt immer wieder der Tod hervor"

Peter Gstettner

Abstract


Argumente, die im Zusammenhang mit Kolonialismus und europäischer Expansion verwendet wurden, werden aus historischer Perspektive erörtert. Dabei wird unter anderem gezeigt, dass die Wissenschaften, allen voran die Anthropologie und die Ethnographie, die koloniale Situation zur Bereicherung des eigenen methodischen und theoretischen Repertoires nutzten. Fallstudien belegen, dass dies eine Form der Ausbeutung war und mit dem Verstehen des Fremden wenig zu tun hatte.

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ISSN: 0935-0179 | ZPID • Leibniz Institut